Zutaten & Mengen
Hier sind alle Zutaten, die du für diese köstlichen Roll-Ups brauchst. Ich liebe, wie diese Kombination schon beim Mischen der Zucker-Zimt-Butter-Mischung die Küche in einen warmen, gemütlichen Duft taucht.
• 10 Scheiben Weißbrot (ohne Rinde, flachgerollt)
• 3 EL geschmolzene Butter
• 3 EL brauner Zucker
• 2 EL gemahlener Zimt
• 3 große Eier
• 1 EL Milch
• ½ TL Zimt
• ½ TL Vanilleextrakt
• 2–3 EL Butter zum Braten
Zubereitung im Überblick
Dieses Rezept ist perfekt für ein Wochenende oder ein schnelles, aber beeindruckendes Frühstück. Die Brotscheiben werden zuerst mit der süßen Zimtbutter gefüllt, dann in eine aromatische Eiermischung getaucht und schließlich goldbraun in der Pfanne gebraten. Schon während des Bratens verbreitet sich dieser unwiderstehliche Duft von Zimt und karamellisiertem Zucker – ich muss immer aufpassen, dass ich nicht vor dem Servieren nasche.
Wichtige Schritte für perfekte Knusprigkeit
Für diese Roll-Ups zählt jedes Detail:
Die Brotscheiben sollten ohne Rinde und flachgerollt sein, sonst lassen sie sich schwer aufrollen. Ich achte darauf, die Butter-Zucker-Zimt-Mischung gleichmäßig zu verteilen, aber nicht zu dick, sonst quillt sie beim Braten heraus.
Wenn du die Roll-Ups in der Pfanne brätst, achte darauf, die Nahtseite zuerst nach unten zu legen. Das sorgt dafür, dass sie beim Wenden nicht auseinanderfallen. Geduld zahlt sich hier aus – goldbraune, leicht knusprige Stellen schmecken einfach himmlisch.
Marinieren der Garnelen: Tipps und Tricks
In diesem Rezept ersetzt die Eiermischung quasi das „Marinieren“.
Ich verquirle die Eier zusammen mit Milch, Zimt und Vanilleextrakt gründlich, bis die Mischung leicht schaumig ist. Dadurch zieht sie sich perfekt um die Roll-Ups und sorgt für ein weiches, saftiges Inneres. Ein kleiner Tipp: Die Roll-Ups kurz in der Eiermischung liegen lassen, damit sie richtig alles aufsaugen, aber nicht zu lange, sonst werden sie matschig.
Häufige Fehler vermeiden
• Zu dicke Butter-Zucker-Zimt-Schicht – sie läuft beim Braten raus und kann die Pfanne verbrennen.
• Brotscheiben nicht flach genug – dann rollen sie sich schwer auf.
• Eiermischung zu lange einwirken lassen – dann wird das Brot zu weich.
• Zu hohe Hitze – die Roll-Ups bräunen außen zu schnell, innen bleiben sie roh.
Variationen und kreative Ergänzungen
Du kannst dieses Grundrezept leicht abwandeln:
• Streiche etwas Frischkäse unter die Zimtbutter für ein cremiges Innenleben.
• Füge gehackte Nüsse oder Schokotropfen hinzu, bevor du aufrollst.
• Serviere sie mit Ahornsirup oder einem Klecks Vanillesauce.
• Für extra Aroma kannst du eine Prise Muskat oder Kardamom in die Eiermischung geben.
Servieren & Aufbewahren
Am besten servierst du die Roll-Ups sofort nach dem Braten – dann sind sie außen leicht knusprig und innen wunderbar weich. Wenn du Reste hast, kannst du sie in einer luftdichten Box im Kühlschrank aufbewahren und kurz im Ofen aufwärmen, damit sie wieder etwas knusprig werden. Ich liebe es, wie der Duft beim Aufwärmen noch intensiver wird.
Nährwerte & Geschmack
Dieses Frühstück ist eine kleine Sünde, aber in bester Form: süß, zimtig, buttrig, weich und doch leicht knusprig. Die Kombination aus braunem Zucker, Zimt und Butter sorgt für ein intensives Aroma, das sofort nach Gemütlichkeit und Sonntagsfrühstück schmeckt. Du bekommst etwas Energie aus dem Eiweiß der Eier und eine schöne Portion Kohlenhydrate vom Brot.
Leserfragen zu diesem Gericht
Antworten zu Würzung und Schärfe
Wie süß werden die Roll-Ups?
Die Süße lässt sich leicht anpassen – mehr Zucker für intensivere Karamellisierung oder weniger für eine dezente Variante.
Kann ich die Roll-Ups vorbereiten?
Ja, du kannst sie vorrollen und in Frischhaltefolie im Kühlschrank aufbewahren, dann kurz vor dem Frühstück in der Eiermischung wenden und braten.
Wie verhindere ich, dass sie auseinanderfallen?
Die Nahtseite zuerst nach unten legen und während des Bratens leicht andrücken. Geduld zahlt sich aus – einmal richtig gebräunt, halten sie perfekt zusammen.
Dieses Rezept ist eines meiner Lieblings-Sonntagsfrühstücke. Schon beim Braten steigt der Duft in die Nase, und beim ersten Bissen merke ich: goldbraun, weich, zimtig – einfach himmlisch.