Zutaten & Mengen
Hier sind alle Zutaten für ein proteinreiches, fluffiges Hüttenkäse-Zimtschnecken-Brot. Ich liebe es, wie der Duft von Zimt schon beim Vorbereiten die Küche erfüllt – das ist fast schon Balsam für die Seele.
Für den Teig:
• 1 1/4 Tassen Hüttenkäse, glatt püriert
• 1 großes Ei
• 2 Esslöffel Ahornsirup oder Honig
• 1 Teelöffel Vanilleextrakt
• 2 Tassen Hafermehl (oder Mandelmehl für glutenfreie Variante)
• 1 Teelöffel Backpulver
• 1/4 Teelöffel Natron
• Prise Salz
Für die Zimtschicht:
• 1/3 Tasse Kokoszucker oder brauner Zucker
• 2 Esslöffel geschmolzene Butter oder Kokosöl
• 1 1/2 Teelöffel Zimt
Für die Glasur (optional):
• 1/2 Tasse Puderzucker
• 1–2 Esslöffel pürierter Hüttenkäse oder griechischer Joghurt
• Spritzer Vanille oder Milch
Zubereitung im Überblick
Dieses Brot ist ein bisschen wie ein Kuchen, ein bisschen wie Zimtschnecken, aber viel proteinreicher. Du machst zuerst einen cremigen Teig aus Hüttenkäse und Ei, schichtest dann Zimt und Zucker wie bei klassischen Zimtschnecken ein und backst alles zu einem duftenden, goldbraunen Brot. Die Glasur ist optional, aber sie macht es besonders verführerisch.
Wichtige Schritte für perfekte Textur
Der Schlüssel liegt in der Textur des Teigs. Püriere den Hüttenkäse wirklich glatt – ich nutze immer einen kleinen Mixer, damit keine Klümpchen bleiben. Das sorgt für saftiges Brot und verhindert, dass der Teig zu bröselig wird.
Wenn du den Teig mit den trockenen Zutaten vermischst, achte darauf, nicht zu lange zu rühren. Ein bisschen ungleichmäßig ist okay – das gibt dem Brot später die leicht rustikale, käsige Textur, die ich so liebe.
Marinieren der Garnelen: Tipps und Tricks
In diesem Rezept ersetzen wir die Garnelen durch die Zimtschicht, die genau wie eine „Füllung“ behandelt wird. Mische Zucker, Butter und Zimt gut, damit die Zimtgeschmacksstücke schön gleichmäßig verteilt sind. Ich ziehe gerne mit einem Messer vorsichtig durch den Teig, damit ein Marmormuster entsteht – das sieht nicht nur hübsch aus, sondern sorgt auch dafür, dass jede Scheibe ein bisschen von der süßen Zimtschicht abbekommt.
Häufige Fehler vermeiden
Es gibt ein paar kleine Stolperfallen:
• Teig zu flüssig oder zu trocken – der Hüttenkäse sollte wirklich püriert sein und die Eier gut verquirlt.
• Zimtschicht nicht gleichmäßig verteilen – dann bekommt man unschöne „Haufen“ statt schöner Spiralen.
• Zu früh glasieren – die Glasur sollte auf einem vollständig abgekühlten Brot landen, sonst läuft sie zu sehr auseinander.
Wenn du diese Punkte beachtest, gelingt es eigentlich immer.
Variationen und kreative Ergänzungen
Dieses Grundrezept lässt sich wunderbar anpassen:
• Für noch mehr Protein kannst du ein zusätzliches Ei oder ein wenig Proteinpulver unter den Teig mischen.
• Walnüsse, Mandeln oder Schokostückchen machen das Brot noch interessanter.
• Anstelle der klassischen Zimtschicht kannst du Kakaopulver oder Vanillezucker nutzen, um andere Geschmacksmomente zu erzeugen.
• Für eine vegane Version kannst du das Ei durch Leinsamen-Ei ersetzen und Butter durch Kokosöl.
Ich liebe es, wie wandelbar dieses Brot ist – immer wieder kleine Überraschungen in jedem Bissen.
Servieren & Aufbewahren
Dieses Brot schmeckt frisch aus dem Ofen einfach unschlagbar. Schneide es in dicke Scheiben, vielleicht mit etwas Butter oder Frischkäse, und du hast ein Frühstück, das lange sättigt.
Reste lassen sich gut in einer luftdichten Box im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Servieren kurz im Ofen oder Toaster aufbacken, dann schmeckt es fast wie frisch gebacken.
Nährwerte & Geschmack
Dieses Brot ist ein echter Energiespender: der Hüttenkäse liefert hochwertiges Protein, Hafermehl sorgt für Ballaststoffe und langanhaltende Energie, und die Zimtschicht bringt das süße Aroma ohne übermäßigen Zucker.
Geschmacklich erwartet dich:
• saftiger, leicht käsiger Teig
• warme Zimt-Note in jedem Bissen
• zarte Süße durch Ahornsirup oder Honig
• optional cremige Glasur, die alles abrundet
Es ist genau die Mischung, die Frühstück oder Snack richtig besonders macht.
Leserfragen zu diesem Gericht
Antworten zu Konsistenz und Aroma
Wie saftig wird das Brot?
Sehr saftig, wenn du den Hüttenkäse glatt pürierst und den Teig nicht zu lange rührst. Ein bisschen Rustikalität gehört dazu und macht den Charme aus.
Kann ich das Brot einfrieren?
Ja, gut verpackt hält es sich ein bis zwei Monate. Ich schneide es vorher in Scheiben, dann kann man immer nur so viel auftauen, wie man braucht.
Wie stark schmeckt die Zimtschicht?
Die Zimtgeschmacksstärke kannst du anpassen: 1 1/2 Teelöffel Zimt ist mittlere Intensität, du kannst es für intensivere Note auf 2 Teelöffel erhöhen.
Dieses proteinreiche Hüttenkäse-Zimtschnecken-Brot ist ein kleiner Glücksmoment in der Küche – der Duft, die Textur und die leichte Süße machen jeden Morgen zu etwas Besonderem.